Online-Umfrage zum Thema Videoüberwachung

Quelle: Online-Umfrage zum Thema Videoüberwachung

Wieso zählt die Sicherheit nur im bevölkerungsärmsten Stadtquartier?
Sozialkontrolle statt Videoüberwachung. Durch Förderung des sanften Verkehrs.

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Linker rechter Politfilz

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Die Quittung

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Der Traum von der Grossstadt St.Gallen

„Es zeigt sich, dass die Kantonshauptstadt innerhalb der Region noch ungünstiger liegt als im Vorjahr, da einige Gemeinden Steuerfuss-Senkungen haben vornehmen können.“

„…,dass in allen Regionsgemeinden nicht die geringsten Ansätze für ein Zusammengehen bestünden. Der neue «Wirksamkeitsbericht» des Kantons zum Finanzausgleich lässt überdies keinerlei Absichten zur Entlastung der Stadt erkennen, womit Eingemeindungen gefördert werden könnten.“

Nun haben wir die Quittung:

Warnsignale aus Bundesbern
„Die Ostschweiz droht bei der Vergabe von Bundesgeldern künftig leer auszugehen, wenn sie nicht zusammensteht.“

Die Ostschweiz geht leer aus
„Der Schweizer Innovationspark startet ohne Netzwerkstandort Ost. Der Bund hat die Bewerbung der Kantone St.Gallen, beider Appenzell und des Fürstentums Liechtenstein abgelehnt.“

Ein deutliches Zeichen, dass die stadträtliche und parlamentarische Mehrheit (dito Kanton) mit ihrer Meinung kläglich gescheitert ist.
Mit deren ständigen Forderung nach stadtfinanziertem roten Teppich für die ganze Agglo in Form von noch mehr Parkplätzen, noch mehr öV, noch mehr Infrastrukturkosten zu Lasten des städtischen Steuerfusses und zu Gunsten der ganzen Region haben sie die ganze Ostschweiz ins Hintertreffen gebracht.

Aber unser Stadtpräsident verkennt weiterhin die Realität:
„Wie andernorts hat in St. Gallen das direkte Umland anders abgestimmt als die Stadt: Beunruhigt Sie dieser Stadt-Land-Graben?
Scheitlin: Er beunruhigt mich insofern, als die Wichtigkeit der Stadt nicht anerkannt wurde und man gemeinsam nichts erreichen konnte. Wir verstehen uns als Grossraum und haben eigentlich ein gutes Verhältnis.“

Und wo ist der Kantonale Volkswirtschaftsdirektor Benedikt Würth mit Bundesratsambitionen? Im Dornröschenschlaf? Ist obiges sein bisheriger Leistungsausweis?

Und die beiden Appenzell? Deren Tiefsteuerpolitik verdankt sie einzig und allein der Stadt.
Ausser vielleicht noch Herisau, das vor ähnlichen Problemen steht wie die Stadt und darum ein willkommener Fusionspartner wäre.
Was meint deren Ständerat Andrea Caroni dazu? Dessen neustes Steckenpferd der Vaterschaftsurlaub ist, damit die Wirtschaft kein Millimeter flexibler werden muss.

Das interessiert die Mehrheit der politisch Verantwortlichen, zumindest in der Stadt, überhaupt nicht.
Dauerthema und alles dominierende in der Stadt ist der Verkehr (s.o. Scheitlin: Agglomerationsprogramm, als wäre die Stadt nur Agglomeration). Und mit ihrer Eindimensionalität treiben diese Mehrheiten den ganzen Rest vor sich her.
Dabei sind wir laut eigenem Bekunden eine Stadt der kurzen Wege.

Und ein Stadtpräsident mit so einem hundslausigen Leistungsausweis stellt sich dann noch zur Wiederwahl und erst noch ohne Konkurrenz?

Jetzt ist der Zeitpunkt, wo die Weichen für die Zukunft gestellt werden.
Wollen wir eine Wirtschaftmetropole oder ein namenloses Provinznest sein?

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Ständige Beurteilung schadet dem Lernprozess


Quelle: Ständige Beurteilung schadet dem Lernprozess – St.Galler Tagblatt Online

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Demokratische Würstchen

 

http://www.tagblatt.ch/ostschweiz/ostschweiz/tb-os/Der-Mann-ist-unbelehrbar;art120094,4674528

«Der Mann ist unbelehrbar»

 

Zum Glück gibt es noch solch „unbelehrbaren“ Menschen, die sich trotz totalitärer Staatsmacht als Privatperson mit massiv eingeschränkten aber nur mit staatlich legitimierten Mitteln zur Wehr setzen.

Was mich mehr interessiert:
Wieviele Male haben seine Kinder die Hausaufgaben nicht gemacht, sind zu spät zum Unterricht erschienen, haben das Turnzeug zu Hause vergessen, sind unentschuldigt dem Unterricht fern geblieben, haben in der Pause geprügelt oder gemobbt…?
Müssen in diesen Fällen auch die Erziehungsverantwortlichen zum Nachsitzen am Mittwochnachmittag oder Strafaufgaben schreiben resp. zur Elternbildung?

All das zählt nicht?
Wer staatlich verordneter Schwimmunterricht oder Lager ablehnt verstösst gemäss St. Gallischer Staatsanwaltschaft in «krasser Art und Weise» gegen die Fürsorge- und Erziehungspflicht.
Wieso ist Schwimmunterricht so immens wichtig in St. Margrethen? Weil es eine Insel im Ozean ist?
Wieso ist Schullager so wichtig? Um den Dichtestress aufgezwungen zu bekommen, bevor man dann als „Mündiger “ in einer Singlewohnung wohnhaft alleine im 5-plätzigen Auto unterwegs ist?

Wer solche Hürden für Laien Erziehungsverantwortliche wie diese Staatsanwaltschaft setzt, handelt antiliberal und christlich-fundamentalistisch.

Hat diese Politik Fredi Fässler oder Thomas Hansjakob zu verantworten?

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Totalitäre Verkehrspolitik

Mehr Sicherheit für Velofahrer

Wer hier auf Sicherheit aus ist, der steigt vom Velo ab und schiebt sein Fahrrad über den Fussgängerstreifen.
Was sollen darum wieder abertausende Franken für ein Velolichtsignal?
Und dann noch eine Mittelinsel.
Ein sicherheitstechnisches Nogo für alle despektierlich genannten Langsamverkehrteilnehmer. In Frankreich sprechen sie von der Mobilité douce oder in Italien vom Traffico sostenibile.
Damit man in einer Grünphase als Velofahrer nur die halbe Strasse überqueren kann, während Autos die ganze Kreuzung?
Sicher obercool mitten auf einer übergeordneten Strasse zwischen winzigen Randsteineninseln zu stehen, während cm vor und hinter einem tonnenschwere Fahrzeuge mit 50 km/h vorbaurauschen.
Dann gilt noch für Fussgänger gemäss Bundesgesetz, dass von linkskommende Autos erst anhalten müssen, wenn man auf der Mittelinsel steht. Wie soll ein Kindergärtner mitten auf der Strasse auf weniger als einem Quadratmeter still stehen können?

Hier gehts nur um eines: wie man alles autogerecht konstruieren kann.
Autogerechter Veloverkehr, autogerechter Fussgängerverkehr, autogerechte Wohnquartiere, autogerechte Stadt.

Alles um die Mehrheit der auswärtigen Autofahrer zum Nachteil der Stadtbewohner zu bevorzugen.
Hat ein städtischer Autofahrer Freude, wenn er im Stau am Lichtsignal steht, der von 4/5 Auswärtigen verursacht wurde, wenn der Grossteil der städtischen Parkplätze von Agglos besetzt sind.

Hauptsache Stadtpräsident Scheitlins ehemalige Fladen- und HSG-Kollegen, jetzt wohnhaft in der steuergünstigen Agglo, haben freie Fahrt zum Arbeitsplatz in der Innenstadt.
Und dem wird alles untergeordnet.

Wer hat denn die kürzlichen Verkehrskontrollen von Velofahreren angeordnet?
Vom Polizeisprecher Roman Kohler erfährt man nichts:
FireShot Screen Capture #165 - 'Stadtpolizei St_Gallen' - www_facebook_com_StapoSG__ref=ts&fref=ts

Ich habe die Nase voll: 90% unserer Verkehrsfläche wird von Auswärtigen gratis benutzt und wir Städter haben uns danach zu richten und vor allem nichts zu sagen.

Und die Mehrheiten in Stadtrat und -parlament wollen das, weil sie offensichtlich das Heil der Stadt in der Agglo statt in der Urbanität sehen.
Wer solche Standortpolitik betreibt, soll sich bitte um ein politisches Amt in Obwalden, Jura oder Prättigau bewerben.
Urbane Wirtschaftszentren stehen global bereits genug unter dem Joch der von ihnen subventionierten Landbevölkerung.

P.S. Ich fahre stadtauswärts über die Lavaterstrasse-St. Leonhardsstrasse. Nur muss man da als Velofahrer warten bis die Autofahrer grün haben, nicht mal gleichzeitig mit den Bussen kann man losfahren, um dann auf dem Trottoir! auf der St. Leonhardsbrücke weiterzufahren. Da reicht doch ein für Velofahrer. Man kreuzt ja nur den Fussgängerstreifen. Hat doch da weniger Fussgängerverkehr als am Bohl.
Aber man kann wiederholt das Bauamt darauf hinweisen. Denen ist das sch..egal. Ist vielleicht einfach zu billig. Und von irgendwelchen Stadtlölis lässt man sich beim Ausleben der Chefallüren nicht dreinreden.

 

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Mein diesjähriges Openair

Bodensee-Köln
Zug

Die Velos sind bepackt…
Kosten pro Person und Woche: 50 €

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