Parking Day: Vorbild Stadtpräsident

Am Freitag 15. September 2017 ist internationaler Parking Day .

Dann mach ichs, wie es unser Stadtpräsident Scheitlin vormacht:
Ich besetze mit meinem Velo einen ganzen Parkplatz. Die Parkscheibe für die blaue Zone habe ich vorsorglich dabei.
Oder kauf ich als Velofahrer nicht auch im heimischen Gewerbe ein, muss zur Arbeit, will mit Kollegen in der Innenstadt käffelen wie die Person die dafür so viel mehr Fläche mit ihrem Auto besetzt?

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Schulisches Glanz und Gloria

Prominent auf der Frontseite die Gaudi, die der Schulkreisleiter mit seinem Stellvertreter hat.
Interessiert doch weder Schüler, noch Eltern, noch irgendeinen anderen Quartierbewohner, wer ihnen von der anonymen Stadtverwaltung vor die Nase gesetzt worden ist.
Oder wird man Lehrer, weil man sich für das Lehrerkollegium und Schulamt interessiert oder weil man die Entwicklung von Kinder und Jugendlichen begleiten und fördern will?

Danach wird man seitenweise mit Sportanlässen und Sonderwochen zugelullt.
Wenigstens auf der letzten Seite stehen noch die „Marschbefehle“ als Agenda geschönfärbt.

Da steht zum Beispiel am 17. November: Ende Probezeit.
Gibts jetzt Probezeiten an diesen Schulen auch für Real- und Kleinklassenschüler?
Muss man nun rechnen, dass bei ungenügenden Noten in die Sonderschule resp. in die Kleinklasse eingeteilt wird?
Können Schüler mit guten Noten während der Probezeit auch in eine höhere Stufe aufsteigen? (Wie sie Agglogemeinden seit Jahrzehnten praktizieren).
Wieso an diesen Oberstufen im Schulkreis Ost Sekklassen mit 15-17 Schüler geführt werden, obwohl der Kanton nur in begründeten Fällen Sekklassen unter 20 genehmigt?

Hauptsache kantonalkonforme Halbnotengebung.
Für diese Lapalie leistet sich Herr Stadtrat Buschor von seinem horrenden Stadtratlohn noch einen 2-seitigen Brief an alle Eltern.
Die Klasse meines Sohnes erhielt einen neuen Mathelehrer.
Alle Schüler sind „plötzlich“ eine Note besser in Mathe.
Der individuelle persönliche Lehrer ist in unserem Land massgebend und nicht das Schulamt oder das Bildungsdepartement.
Aber von Stadtrat Buschor einen 2 seitigen Brief an die Eltern wegen Halbnoten als wäre anderes nicht immens relevanter.
Ich kann nur empfehlen, wenn nicht aus der Ostschweiz wegen mangelnder Bildungsmöglichkeiten der öffentlichen Hand, schickt eure Kinder von der Primarschule direkt ins Untergymnasium oder in eine der unmengen Privatschulen auf städtischen Gebiet, wenn ihr euchs leisten könnt. Aus städtischen Oberstufen, zumindest im Schulkreis Ost, ist es fast unmöglich. Da wird nur nach unten nivelliert. Chancengleichheit oder zumindest -gerechtigkeit ist irrelevant.

Scheint ja für die Herren auf obigem Foto Spass zu machen, die Oberstufenschulen mit der schweizweit tiefsten Maturitätsquote zu leiten.
Alle Schüler mit Ambitionen (und die hat jeder) werden durch solches Verhalten der Schulverantwortlichen mundtot gemacht.
Aber mit dem rechtsbürgerlichen städtischen Lehrerverband, hauptsächlich bestehend aus Lehrern wohnhaft in FDP, CVP und SVP Agglogemeinden sind despektierlich genannte Migranten, auch wenn in der 5. Generation mit nichtdeutschem Nazinamen, ein Dorn im Auge oder mit sogenanntem Migrationshintergrund darum als nicht förderungswürdig erkannt.
Resp. müssen seit Jahrzehnten als billige Ausrede für ausländerfeindliche unfähige Lehrpersonen herhalten:
Schweizer sind intelligent, Ausländer verursachen Kosten, die die fremdenfeindliche Stadt (ausser die, die die alltäglichen Schweizer Migranten aus der Agglo verursachen) nicht bezahlen will.

Schule, wie ich es erlebt habe mit meinen Kindern in der Stadt St. Gallen, wird als nichts anderes als eine Absolvierung von Dienstpflicht verstanden. Etwa so wie im Militär. Von Interesse und Engagement einzelner Lehrpersonen für das Individuum merkt man trotz vorhandenen Ressourcen nichts.
Alles muss nach unten nivelliert werden. Hauptsache Schweizer aus der Agglo in Rotmonten, St. Georgen und Riethüstli müssen nicht mit dem „Ausländerpack“ im Tal zur Schule und das wird noch mittels Fladenmillionen selbst von den Linken subventioniert.

Die Demokratie insbesondere die direkte mit ihrem Subsidiartätsprinzip, das auf den Erfahrungen der Direktbetroffen basiert, wird uva. in der Stadt mit Füssen getreten, egal ob von Bildungsdepartement, Schulamt (oder wie dessen millionenteurer Name nun neu ist), und Schulverantwortlichen.

Diese leidige Didaktik- und Bildungshoheit sollte endlich auf diese Übertragen werden, die es angeht.
Das ist vielleicht in einer Landgemeinde so, aber in der Stadt St. Gallen fühlt man sich wie im Erdogan-, Putin oder Kim Jong-Il-Land.
Von kollektiver Intelligenz, worauf eine wahre Demokratie fusst, ist in Stadt-St.-Galler Schulen nichts zu merken: Schule ist nichts mehr als eine Dienstpflicht oder sonst gibts neben Bussen einfach schlechtere Noten im Zeugnis resp. Ignoranz dessen Kinder.

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Unter der kantonalen Knute

Krach um Lärmsanierung in der Stadt St.Gallen

Höchste Zeit für ein Kanton St. Gallen-Stadt, damit wir selbst bestimmen können, wer wie schnell auf unserem Gemeindeboden  durchfahren darf.

Den Untere Graben hätte ich schon längstens auf zwei Spuren reduziert und Tempo 30 eingeführt. Nicht nur aus Lärmgründen, sondern auch wegen Luftbelastung, Gefahren, Energieverschwendung, Klimaerwärmung, Standortattraktivität, Verschwendung öffentlichen Raums etc. zugunsten guter Lebensqualität für alle statt nur für wenige Landbewohner.
Der Untere Graben ist jetzt nichts anderes als eine städtische Landeiersubvention.
Während andere Städte autofrei planen oder zumindest Parkhäuser abbrechen wollen, wird bei uns noch Verkehrspolitik wie vor der Ölkrise in den 70ern betrieben.

Aber abhängig vom Bund durch NFA als wäre der Kanton St. Gallen eine Randregion in der Schweiz.
Als würde die Bodenseeregion nicht genügend abwerfen, dass man sich nicht noch nach Bern orientieren müsste.
Wegen jahrzehntelanger eigener missratenen Siedlungs-, Steuer- und Verkehrspolitik vom Bund noch Milliarden verlangen für Strassenaus- und neubauten.
Und unmittelbar daneben noch rücksichtslos zur ansässigen Bevölkerung eine 4-spurige Kantonsstrasse durch die St. Galler Innenstadt betreiben.
Aber selbst gegenüber dem Bund seine Hoheiten mit allen Rechtsmitteln durchsetzen. Aber die subsidiären, föderalistischen Rechte der eigenen Gemeinden mit Füssen treten.
Und so ein nationales Sozialhilfegebilde, das die Interessen seines einzigen konkurrenzfähigen Wirtschafts-, Kultur- und  Lebenszentrum mit Füssen tritt, will noch als Metropolitanregion wahrgenommen werden?

#stparl #kantonstadtsg

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Mütter haben Pflichten?

http://www.tagblatt.ch/ostschweiz/stgallen/stadt/ingrid-jacober-will-in-die-stadtregierung;art186,5018945
„oder auch mit Mutterpflichten anderweitig engagiert sind,“

Welche antifeministische rechtsbürgerliche Ausrede ist dem grünen linksliberalen Lager eingefallen, um sich zu drücken?
Welche Pflichten hat eine Mutter denn heutzutage?
Mir kommt nur Stillen in den Sinn.
Alles andere können Väter oder andere hochsubvenitonierte Drittpersonen genauso.
Ich habe meine Kinder bis zu drei Mal pro Tag zum Arbeitsplatz der Mutter gebracht, damit sie (als städtisch Angestellte) auf der Toilette stillen kann.
Aber nicht mal im hohen Rathaus gibts ein Stillzimmer.
Für wen auch? Die „Wichtigen“ haben keine Kinder oder einen devoten Mutterersatz als Mutter ihrer Kinder.

Können Mütter, deren Mann nicht mal 4´000 Fr. pro Monat heimbringt, auch solche privilegierten Luxusbefürnisse in der reichen Schweiz anmelden?
Erst recht diese Väter?

Wieso können diese hoffnungsvollen Kandidatinnen nicht ehrlich sein?
„Ein paar Jahre leiste ich mir Auszeit, weil das Zusammensein mit Kindern mir momentan höherwertig ist als die Karriere“, statt dass das der Karriere zuträglich wäre.

Spätestens mit dem Kindergarteneintritt sorgt doch neuerdings der Staat für die Rundumversogung der Kinder und damit noch für die jahrzehntelange Möglichkeiten die narzisstischen Selbstverwirklichungsplänen in einem (öffentlichen) Amt auszuleben.

Vaterpflichten sind scheinbar selbst im Jahr 2017 in der Stadt St. Gallen kein Grund auf irgendwas zu verzichten.

Dabei würde es vielen gut tun, insbesondere auch wer ein politisches Amt anstrebt aber auch an jedem anderen Arbeitsplatz, zu lernen, mal seine eigenen Bedürfnisse altruistisch denen anderer hintenanstellen.

Aber im Curriculum Vitae wird diese Erfahrung in Teamfähigkeit, Loyalität, Organisation etc. immer noch als Makel empfunden.

Mütter an den Schaltstellen wo? Wurden darum sogar mehrfach abgewählt: „Der bleiben ja noch die Kinder“.

Dabei ist es das gleiche wie der Profit aus der Multikulturalität:
hier fehlt das männlich väterliche Element resp. die entwicklungsfreundliche Ansicht Anderer zum Gemeinwohl aller.

Oder verstehe ich Demokratie falsch?

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Steuern fürs Image

Lindenstrasse – Pilotprojekt Velostrasse startet

In zwei Monate ist das Pilotprojekt zu Ende.
Wird das nun wieder mit dem gleichen Steueraufwand wieder zurückgebaut? Wird das auch an alle Medien genauso euphorisch mitgeteilt wie die Teilnahme am Projekt?
Gibt es irgendwelche Schlüsse aus diesem Projekt für die Stadt?
Werden Velostrassen nun dutzendweise in der Stadt eingeführt?

Welche Projekte für die Förderung des Langsamverkehrs werden dieses Jahr umgesetzt, und im Jahr 2018, 2019 etc.

War doch auch die Linke die sich bei der Abstimmung über die Städteinitiative besonders stark gemacht hat.
Jetzt sind sie am Ruder. Wo werden ihre Wahlversprechen umgesetzt?

Oder bleibts stadtweit wie an der St. Leonhardsstrasse: 3x mal soviele Fussgänger müssen auf Grün doppelt so lange warten, haben aber nur halbsolange Grünphase wie der Autoverkehr.
An einem Ort mit der höchsten Dichte an Fussgängerverkehr sind alle Motorisierten übergeordnet.
Ist ja megaattraktiv für St. Gallen dort am Lichtsignal zu warten und zuzuschauen wie der Bus wegfährt.
Wir bezahlen das ja wegen sinkenden Passagierzahlen beim öV einfach mittels noch mehr Defizitfinanzierung über konkurrenzlos hohen Steuerfuss.

Nicht mal für Kinder wollen sich SP-Stadträte stark machen.

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Sozialistische Landgemeinden

„Dafür sei die Badi da: Alle Einwohner erhielten schliesslich ein kostenloses Jahresabonnement für die Horner Badi.“

http://www.badi-info.ch/tg/horn-seebad.html
Eintrittspreise S’saison 2017:
Einwohner von Horn: gratis mit Einwohnerausweis
Eintrittspreise für Nichteinwohner von Horn:
Einmaliger Eintritt: Erwachsene Fr. 4.-, Kinder Fr. 1.-
Saison-Dauerkarte: Erwachsene Fr. 50.-, Kinder Fr. 12.-

Goldach:
Eintrittspreise Einzeleintritt, S’saison 2017:
Erwachsene Fr. 6.00 (ab 17 Uhr 3.00), Saisonabo 80.-*

Lehrlinge/Studenten (m. Ausweis) Fr. 3.00 (ab 17 Uhr 2.00), Saisonabo 55.-*
Schulkinder Fr. 2.00, Saisonabo 30.- (einheimische 15.-)
* Rückvergütung für Einheimische 25.-/20.-

Steinach
Eintrittspreise, Einzeleintritt Stand 2017:
Erwachsene CHF 4.00, Einheimische CHF 2.50
Schüler, Lehrlinge (bis 18 J.) CHF 1.50, Einheimische CHF 1.00

Arbon:
Eintrittspreise Strandbad, Stand 2017, unverändert:
Kinder (6 bis 15 J.): 3.50 / ab 17 Uhr: 2.00 / Saisonabo Einh.: 44.00
Lehrlinge/Schüler/Studenten: 6.00 / ab 17 Uhr: 3.00 / Saisonabo Einh.: 66.00
Erwachsene (ab 16 J.): 7.00 / ab 17 Uhr: 3.50 / Saisonabo Einh.: 88.00

Rorschach:
Eintrittspreise, Einzeleintritt / Saisonabo Stand 2017, unverändert:
Erwachsene ab 16. Altersjahr Fr. 6.00 / 95.-
Studenten, Lehrlinge Fr. 4.50 / 60.-
Kinder von 6 bis 15 Jahren Fr. 2.00 / 40.-
Es gelten Preis-Vergünstigungen für Eintritt ab 17 Uhr. Einheimische und Familien erhalten einen Rabatt auf die Saisonkarten.

Staad:
Eintrittspreise Einzel-Eintritt, S’saison 2017:
Erwachsene Fr. 4.00
Kinder Fr. 2.00
Es sind Famillien- und Saisonkarten erhältlich, für Einwohner der Gemeinde Thal gelten vergünstigte Tarife.

Altenrhein:
Der Eintritt ist gratis für Einwohner der Gemeinde Thal sowie Kurtaxengäste

St. Gallen:
Alle bezahlen gleich viel oder für alle gratis (ausser für den komunalen Steuerzahler).

Schon komisch.
Wenns um andere Menschen geht, ist man fremdenfeindlich rechtsaussen.
Wenns um die eigene Bevölkerung geht, ist man plötzlich Sozialist.
Also würden sich in einer Gemeinde alle kennen. Sind alle homogen und haben die gleichen Wertvorstellungen und Weltanschauungen.

Könnten ja für alle kostendeckende Preise verlangen, nicht nur für Auswärtige. Dann könnten sie sogar ihren Steuerfuss noch mehr senken.

Verstösst das nicht gegen das Antirassismusgesetz: Diskriminierung wegen der Herkunft?

Vielleicht sieht so ihre Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative aus: die Bevorzugung von Einheimischen.
Und warum hält sich die Stadt nicht an den ruralen Mehrheitsvolkeswillen: Parkplätze, Busfahrten, Eintritte in Bäder, Eishalle, Anlässe, bei Job- und Lehrstellenbewerbung, Beanspruchung öffentlichen Raumes etc.:
Städter first!

Aber die Städte als eidgenössische Milchkühe kuschen lieber ständig vor dem nostalgischen Abschottungs-Diktat.
Hauptsache im Bundesrat bleibts beim Landeierfaschismus?

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Franz-Zwang ein Nazi-Flop

Moutier hats wieder mal der ganzen Schweiz gezeigt, wie gut wir miteinander auskommen, wie die förderalstische Gemeindeautonomie die Integration in der Schweiz fördert.
Leute, die seit Geburt nichts anderes kennen als Zweisprachigkeit, Clash of Cultures direkt vor der Haustüre, sind sich spinnefeind.

Kann demnach jede Gemeinde abstimmen, zu welchem Kanton sie gehören will, und dieser muss sie aufnehmen? Gibt es eine Abstimmung im Kanton Jura, ob die die 48.7% Berntreuen aus Moutier wollen?
Dann stimmen wir doch ab, ob die Stadt St. Gallen zu Basel-Stadt gehört, wären mir sympathischer als die Dominanz der schmarotzenden Agglo-Landgemeinden in unserem Kanton (resp. die müssten endlich ihre Hausaufgaben machen), und jene müssten uns dann ohne Widerspruch aufnehmen?
Soll doch Mossul abstimmen, dass sie auch vom Jura aufgenommen werden müssen.

Moutier ist doch das Paradebeispiel, dass das Erlernen einer zweiten Landessprache für den Zusammenhalt des Landes total irrelevant ist.

Da frag ich mich als Ostschweizer schon, warum bei uns JEDER auf Teufel komm raus zu sogar 5 Jahren obligatorischen Französisch-Unterricht gezwungen werden.
Selbst für höhere Schulen wie Kanti (auch wer die Kanti in englisch absolvieren will, muss bei der Aufnahmeprüfung genügend Franzkenntnisse vorweisen können), FMS, WMI, BMS ist Französisch eine Killerkriterium.
Sogar eine Berufsmaturitätsschule in Bauberufen, wo doch jeder weiss, dass Italienisch auf dem multikulturellen Bau die Fachsprache der Handwerker ist, oder gestalterische Berufe (aber subventionierte Bildungsreisen nach Florenz) wird noch Zwangsfranzösisch unterrichtet.

Für was? Um Molière, Voltaire oder Rousseau im Orginal zu lesen wie bei katholischen Lateinmaturanden die Bibel im Urtext zur persönlichen Interpretation? Oder um sich beim Bewerbungsgespräch in der Romandie mit dem Chef im Passé simple zu unterhalten?
Und die Berufsverbände schauen diesem sinnlosen Treiben des Erziehungsdepartements still zu. Nehmen dann lieber den Grenzgänger aus Deutschland oder Österreich, weil die statt Franz mehr Fachkundeunterricht hatten und daher höherqualifiziert sind.
Also für was dieser Landessprachenzwang?
Aus nationalsozialistischen Gründen?
Wenn Zusammenhalt durch Sprache so wichtig ist, warum lernt dann kaum einer Italiensch als 2. Landessprache?
Dem Tessin wird zum Klappehalten per Regierungsitz bald ein erleichteter Griff in die Bundeskasse gewährt.

Die Schweiz ist doch nichts anderes als ein Land, wo Deutsche, Franzosen und Italiener friedlich zusammenleben.
Der Erfolg der Schweiz gründet im Multikulti. Genauso wie im Silicon Valley.
Wer den Einfluss und die Entfaltung anderer Kulturen in unserem Land (statt nur innovative Schweizer Waffen für den IS) zur Innovationsförderung ablehnt, ist kein richtiger Schweizer und sollte besser den Pass abgeben und auswandern. Er schadet dem nachhaltigen und traditionellen Erfolg unseres Landes.

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