Die Kleinsten sind die Letzten

St.Leonhard-Schulhaus hat ein Problem: Veloweg trennt Schulhaus und Pausenplatz

Unverständlich dass Velofahrern hier nicht zuzumuten ist, für ein paar Meter nötigenfalls Schritttempo zu fahren.
Ist immer noch die gleiche Politik wie überall in der Stadt. Der ortsfremde Durchgangsverkehr hat Vortritt vor den Anstössern. Wieso kann man an diesem Ort keine Begegnungszone machen wie in der Innenstadt z.B. an der Marktgasse oder Schmiedgasse? Hier gehts ja sogar noch um Kinder. Nicht mal die werden prioritär behandelt?

Wieso hat niemand schon während der Bauplanung darüber nachgedacht. Ist nur das Gebäude wichtig, die Menschen, die es benutzen, nicht?

Besonders als Velofahrerer verhalte ich mich gegenüber Schwächeren wie ich selbst von Stärkeren behandelt werden will: mit maximalem Respekt und maximaler Rücksicht. Auch wenn ich von Gesetzes wegen im Recht wäre.

Diese paar Mehrsekunden, dafür zwischen Schulkindern, leiste ich mir.

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Eine Antwort zu Die Kleinsten sind die Letzten

  1. Anonymous schreibt:

    Man könnte den Fussgängerstreifen auch von der Pestalozzi- bis zur Kesslerstrasse verlängern.
    Damit jedermann weiss, wer hier Vortritt hat.

    Gefällt mir

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