Teilspange völlig überrissen

Gemäss ASTRA (Bundesamt für Verkehr) muss für die Teilspange aus Sicherheitsgründen  zwei richtungsgetrennten Tunnels gebaut werden.

Das gilt scheinbar nicht überall.

Dann hätte diese Teilspange eine Kapazität wie heute die Stadtautobahn.
Das heisst sie wäre für mehr als 70´000 Fahrzeuge pro Tag konzipiert.
Doppelt soviel wie am Gotthard.

Nicht nur dass diese Kapazität nie jemals gebraucht wird.
Die Belastung ist tageszeitabhängig immer nur in eine Richtung.

Wieso reicht denn nicht nur eine Röhre?
Von 00.00 Uhr bis 12.00 Uhr Richtung stadteinwärts und von 12.00 Uhr bis 00.00 Uhr stadtauswärts.
Eine Lichtsignalanlage in der Liebegg braucht es sowieso, da sonst der Verkehr von der Lustmühle ins Riethüsli nicht mehr möglich wäre.
Rückstau in der Teilspange wegen Reduktion von zwei auf eine Spur ist dort vorprogrammiert
Noch mehr an der Ausfahrt Güterbahnhof bis in die Stadtautobahn.

Wieso hat man bei der Durchmesserlinie in der Ruckhalde nicht gleich eine Autospur mitgeplant?

Weiterhin Flickenteppich statt regional ganzheitliche Lösungen.

Dass die bürgerlichen Teilspangenbefürworter (GLP ausgenommen) mit unseren Steuergeldern alles andere als sorgfältig umgehen, ist damit bewiesen.

#Ausbau Stadtautobahn

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