Die Grossen gegen die Kleinen


Langweilig und uninteressant. Um nicht zu sagen: von oben herab (dito andere Stadträte).

Grossprojekte, wo die Millionensubventionen in die Bauwirtschaft von alleine fliessen, haben oberste Priorität.

Kleinprojekte wie attraktive Quartiere (z.B. Schulwegsicherheit), wo endlich dringenst politische Entscheide gefällt werden müssen, können da hinten anstehen.
Zum Beispiel überall auf Schulwegen, auch die entlang von übergeordneten Strassen, Tempo 30 maximal.
Oder dass Veloparkplätze bei Schulen wieder so voll sind wie vor der Stadtautobahneröffnung.
Dass der entwicklungsnotwendige Freiraum vor der Haustür für Kinder wichtiger ist als Autoabstellplätze und Durchfahrmöglichkeiten: damit jedes Kind, dass in St. Gallen geboren und aufgewachsen ist, beim Kindergarteneintritt wieder den hiesigen Dialekt kann.
etc.
Freizeitgestaltung von Kindern ist gemäss Direktion für „Bildung und Freizeit“ neu Staatsaufgabe.
Damit Autofahrer beim Durchfahren von Wohnquartieren nicht „unnötig“ von Kinderpräsenz gestört werden?

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