Frusthaufenproduzenten

Reorganisation=mit sich selbst beschäftigen und als Bildungskosten verrechnen, obwohl kein einziger Schüler dadurch besser gebildet die städtische Schule verlässt.
Nur schon die Klassenraumplanung nach einem Prinzip aus dem vorletzten Jahrhundert.
Noch nie was von Lernlandschaften und -inseln gehört?
Was andere in der Agglomeration schon seit vielen Jahren haben, müssen wir höchstwahrscheinlich in 10 Jahren nochmals mit vielen Millionen für Umbauten finanzieren.
Und trotzdem hat auch dann ein städtischer Schüler immer noch nicht die gleiche Chance auf einen Lehrstellenplatz oder in die Kanti wie ein Schüler aus der Agglomeration.
Respektlose Talentvergeudung.

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