Der St.Galler Freisinn stellt sich quer

Quelle: Der St.Galler Freisinn stellt sich quer | St.Galler Tagblatt Online

Antiliberaler Sesshaftenfaschismus.
Als würden alle dort den Löffel abgeben, wo sie geboren wurden und kaum einer jemals wegzügeln.
Während man in fast allen westlichen zivilisierten Ländern durch Geburt Staatsbürger wird, oder zumindest eine freiheitliche Zeit mal wurde, prahlt die Schweiz lieber mit ihrem hohen Ausländeranteil, der nur ihre historische Integrationsunfähigkeit entlarvt.
Die Leute wollen Schweizer werden und nicht Seelisberger.
Wenn schon Ortsbürger ohne Auflagen sofort und Schweizer erst nach Jahren.

Und dann noch das Argument Kantönligeist als wäre die Schweiz noch immer nur mit Schubkarren, Kutschen und Maultieren erschlossen.
Wenns aber u.v.a. um eine „übergeordnete“ Quartier- oder Dorfstrasse geht, ist das Subsidiaritätsprinzip plötzlich untergeordnet.
Dann sind die Bedürfnisse von auswärtigen Fremden plötzlich wichtiger als die der Einheimischen.
Das Vorgehen des Kantons kennt man ja zur Genüge.
Aber bis zu 8 Jahren Französischunterrichtszwang (Maturitätslehrgänge), selbst in der weit entfernten Ostschweiz, damit unser Land nicht auseinanderbricht?

Beim Erhalt von guten Steuerzahlern, wie beispielsweise bei der UStR III, ist die hochheilige Integration plötzlich kein Thema mehr.
Als würde eine dicke Brieftasche ein Hinweis auf hohe Sozialkompetenz sein. Dabei ist es wahrscheinlich genau umgekehrt.
Wenn diese keinerlei Bezug zur Schweiz haben und bei bisschen mehr Steuerabgaben gleich mit der ganzen Belegschaft wegziehen, dann brauchen wir die auch nicht.
Scheinbar lohnt in sich unserem Land ehrliche anständige Arbeit längst nicht mehr.
Unser freud(-)eigenössisches System kann offensichtlich nur noch dank guten Steuerzahlern noch knapp am Leben erhalten werden.
Aber wehe, wenn einer in die Schweiz kommt, weil er dem Glauben nachhängt, dass sich bei uns das Ärmelhochkrempeln noch lohnen könnte. Dann wird er von „staatstragenden“ Parteien dem dumben Volk statt als gesunde Konkurrenz als Angriff auf unseren nationalen Kuschelsozialismus verkauft.
Vor allem von jenen Parteien, die bei ihrem praktizierten Sozialabbau erst zufrieden sind, wenn Schwerstbehinderte am Strassenrand am Betteln sind.

Die Schweiz: die Hure der Welt?

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