Stadtspiegel für wen?

Da produziert die Stadtverwaltung in regelmässigen Abständen eine Mitarbeiterzeitung namens Stadtspiegel.

Darin gibt es Artikel über die städtischen Schulen, über die nicht vorhandene Kunststoffsammlung in der Stadt, über das städtische Energiekonzept 2050, über das Verschlammen des Bildweiher etc.

Alles Themen, die für alle Stadtbewohner auch von Belang wären.

Wenn diese Artikel wenigstens für alle Stadtsteuerzahler einsehbar wären mit entsprechender Kommentiermöglichkeit, damit man seine Aufreger über diesen hanebüchenen Schrott auch kanalisieren kann.

Diese Zeitung gehört aus Fit13+ – Gründen abgeschafft statt bei der städtischen Frühförderung von Kleinkindern zu sparen.
Aber dies betrifft die 3/4 auswärtig wohnenden und steuerzahlenden Stadtangestellten resp. deren Kinder ja nicht.
Wir Städter finanzieren ja brav und tumb ihren Lohn, damit die auf dem Land ein Vollumsorgungsprogramm sich leisten können.

Was interessiert diese Themen ein Stadtangestellten aus Ebnat-Kappel, Arbon, Dornbirn oder Sindelfingen?

Und das merkt man auch im Kontakt mit der Stadt.
Total anonym, als wären die städtischen Amtsstellen weit weg in Brüssel bei der EU angesiedelt.

Man sollte den Stadtangestellten den 13. Monatslohn streichen und damit die Wohnsitzzulage massiv erhöhen.
Damit diese teuer finanzierten Löhne auch als Steuersubstrat in der Stadt bleiben.

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