Rechsteiners Expo-Plädoyer – Saiten Ostschweizer Kulturmagazin


Quelle: Rechsteiners Expo-Plädoyer – Saiten Ostschweizer Kulturmagazin

 

Tönt ja alles herrlich gut aber dämlich begrenzt.
Trotzdem wird die die Ostschweizer Eigenbrötlerei mit Milliardeninvestitionen nicht totzukriegen sein.
Dafür bedient man sich sogar weiterhin dem ortsfernem Füllhorn Bund statt Eigenverantwortung zu übernehmen und den Wettbewerb spielen zu lassen.
Dabei wären regional alle Ressourcen vorhanden, um in fast jeder Hinsicht erfolgreich zu sein ohne pseudoföderale Fürsorgegelder.
Welche Stadt bietet so eine „Weitsicht“ ohne auf einen Berg klettern zu müssen?

Die Frage bleibt, wie das finanziert werden soll.
Solch hochtrabende ideele Werte, die da angeführt werden, werden ja monitär nie gemessen. Sind also à fond perdu.

Wer sich den heutigen politischen Realitäten bewusst ist, weiss, dass diese Kosten bei der Sozialhilfe, Krankenkassenprämienverbilligung, IV, Ergänzungsleistungen, Schulzahnarzt, Kriegsflüchtligen etc. also bei den materiell Unliberalsten, eingespart wird.

Hätten wir ein bedingungsloses Grundeinkommen, dann müsste sich die Mehrheit Besserverdienend ihre stacheldrahtgeschützten Luftschlösser endlich selbst finanzieren.

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