CVP Michael Hugentobler als Übermensch

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CVP-Stadtparlamentarier und Kantonsratskandidat Michael Hugentobler figuriert als Moderator?
Als Nein-Komitee-Mitglied „Nein zur Staustadt St. Gallen“?

Das ist ja, als würde Christoph Blocher eine SRF-Arena über die Durchsetzungsinitiative moderieren.

In St. Gallen muss man scheinbar in den Filz gewählt werden, um das Recht zu haben, mitreden, regeln und lenken zu können.

Unserem städtischen „Hans Dampf in allen Gassen“ Michael Hugentobler bin ich jedoch noch nie persönlich auf unseren Strassen begegnet.
Vielleicht bei einer seiner täglichen rasanten Autofahrten von seinem Wohnort St. Georgen über die Wildeggstrasse in die Innenstadt?

Wenn man die Abstimmung zur Güterbahnhofinitative als Massstab nimmt, sind offensichtlich alle bürgerlichen städtischen Parteien Appenzeller- resp. Agglo-Parteien ausser die GLP.

So sieht scheinbar der regionale Steuerwettbewerb für bürgerliche Stadtparteien aus:
Die Stadt wird zukünftig aufgrund mangelnder Steuereinnahmen (80% private Haushalte) zum Spielball des Kantons.
Ist ja bereits heute auf städtischem Gebiet ausser ein paar Wohnquartiernischen alles übergeordnet.
Was soll die gutmenschliche Pseudopartizipation am Bahnhof Nord, auf Twitter, Facebook und mysg.ch
Kein Wunder wollen so viele städtische Amtsträger ins Kantonsparlament.
Ist Ebnat-Kappel interessanter als städtische Entwicklungspolitik?

#Ausbau Stadtautobahn

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