Schule für alle statt für jeden eine Schule

Das kantonale Erziehungsdepartement möchte die Selektion noch früher ansetzen:

Fähige Schüler früher einspuren

Es ist begrüssenswert, dass im Focus des Erziehungrates nicht nur die Defizite sondern mehr auch die Talente stehen.

Aber die Riesenbürokratie die da wieder aufgebaut wird.

Schwächen minimieren – Stärken maximieren.
Vom Sonderschüler bis zum Gymnasiast.

Statt endlich die integrierte Oberstufe mit individuellen Lehrzielen für alle einzuführen.
Soll doch jede(r) in die Oberstufe können, die sozial am nächsten liegt.
Integration im Dorf/Quartier hört nicht im Kindergarten auf.

Dann könnte man nach einer 3-jährigen Entwicklung auf der Oberstufe mit Zeugnisnoten, Modul, Stellwerktest etc. eher entscheiden, wer für eine  höhere Schule geeignet ist.
Und ihnen diese Bildung ohne Umstände ermöglichen.

Statt auf allein auf eine Aufnahmeprüfung von drei Fächern abzustellen.
Oder auf eine Lehrkraftbeurteilung als wären diese eine homogene Gruppe.

Alle Kinder verdienen den vollen Respekt ihrer individuellen Ressourcen dank individueller Kosten-/Nutzenrechnung.
Die Wirkung von Unterricht wird nach Abschluss der obligatorischen Schulzeit nie mehr geprüft. Schulplanung ist Planung ins Blaue?
Es liegt an der Schule, aus jedem das möglichst Beste zu machen.

Doppelpunkt 03/2012: Strategie «Schulen 2020»

Untergymnasium Wil 2009

Konzept fördernde Massnahmen der Stadt St. Gallen vom 15.09.2009:

FireShot Screen Capture #029 - '8_3250_3 - foerderkonzept_pdf' - vlsg_ch_wp-content_uploads_2014_08_foerderkonzept_pdf
Wieso wird nicht im Buechentalschulhaus auf nächstes Schuljahr eine integrative Oberstufe eingeführt? Als Modell zur Einführung im 2017 in allen städtischen Oberstufen.

Um den Bildungserfolg nicht mehr von der Schule sondern vom Schüler anhängig zu machen.

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