Gesicherte Arbeitsplätze dank Finanzausgleich

Was wäre, wenn zumindest der innerkantonale Finanzausgleich gemäss den angebotenen Arbeitplätzen im Verhältnis zur Wohnbevölkerung jeder Gemeine angewendet würde?

Wer viele Arbeitsplätze anbietet, erhält viel, wer wenig Arbeitsplätze in der Gemeinde hat, zahlt.

Oder noch besser: die Verteilung der Kantonsräte gemäss Anzahl Arbeitplätzen statt Wohnbevölkerung?

Ist es nicht wichtiger Arbeitsplätze zu erhalten statt finanzschwacher Gemeinden?

In der heutigen Zusammensetzung des Kantonsrats ist der Erhalt von Randregionen scheinbar wichtiger als Förderung von Zugpferden.

Eine Milliarde fast unwidersprochener Kantonssteuergelder für Umfahrungsstrassen im Toggenburg ist der Hauptgrund für die jetzigen Sparmassnahmen unseres Kantons.

Die bürgerliche Mehrheiten haben in der Vergangenheit unseren Kanton zu einem schweizerischen Armenhaus heruntergewirtschaftet.

Im Kantonsrat geht es ja nicht um eine föderalistische Gemeinschaft.
Sondern nur um ein übergeordnetes Sozialamt, wo man noch Gelder für die eigene Gemeinde abholen kann.

Darum auch der grosse Anteil an Gemeinde- und Stadträten im Kantonsrat.

Wählt die bisherigen Bürgerlichen, wenn euch der Wohnort wichtiger ist als der Arbeitsplatz.

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