Velo gefährlicher als Auto?

Zwei Drittel mit defektem Licht

Die Stadtpolizei macht richtigerweise Kontrollen der Beleuchtung.

Nur werden Autofahrer, obwohl zu 2/3 mit defekter Beleuchtung unterwegs, nur ermahnt und kommen ohne Busse davon.
Werden sogar vor Ort repariert.

Ganz anders bei Velofahrern: da büsst die Stadtpolizei sofort.

Dabei könnte die Stadtpolizei auch ein bisschen bürgerfreundlicher sein. Ein paar Velolämpchen und ein Schraubenzieher würde die Stadtpolizei auch nicht gross belasten.

Es zeigt sich welcher Verkehr ihnen genehm ist.

Das Missverhältnis des Umgangs mit Verkehrsteilnehmern zeigt sich jedoch, wenn man die Auswirkungen von defekter Beleuchtung betrachtet:
Während Velofahrer sich dadurch vor allem selbst gefährden, gefährden Autofahrer vor allem Dritte.

Eigentlich braucht man bei den gut beleuchtet städtischen Strassen als Velofahrer keine Beleuchtung. Man sieht wohin man fährt.
Es wäre Aufgabe der Autofahrer ihre Fahrweise den Umständen anzupassen.

Nächstens wird von Fussgängern beim Überqueren des Zebrastreifens im Dunkeln verlangt, dass sie zur eigenen Sicherheit sich selbst beleuchten.

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