Stadtratskandidat Jans

Kommentar auf der Facebookseite von „Peter Jans in den Stadtrat„:

Genossenschaftssiedlungen=Wohnghettos für Minderbemittelte.
Die Schattenlöchern an Hauptverkehrsachsen bleiben für gesetzesunkundige fremdsprachige Ausländerfamilien?

Einfamilienhausquartiere in W10 umzonen auch in St. Georgen und Rotmonten für eine bessere soziale Durchmischung und damit mehr Stadtbewohner von der Besonnungs- und Aussichtsprivilegien in unserer Stadt profitieren.
Verdichtung in die Höhe entlang der Hügel.
„Für alle statt für wenige“.

Oder lieber dank Verdichtung im Einfamilienhausquartier beim Znachtessen dem Nachbarn im WC zuschauen können (s. u.v.a. Reiheneinfamilienhausüberbauung Guggeien)?

Abgabe von Wohngeld als Konsequenz des Steuerwettbewerbs mit arbeitsplatzlosen Agglogemeinden wie Mörschwil, Tübach, Gaiserwald oder Teufen?
Den 12-Millionen-Kredit finanziert durch die Stadtbevölkerung soll der Kanton tragen, weil er diese Kosten verursacht.
Wenn eine gleichwertige 4 1/2-Wohnung in Rotmonten das Doppelte kostet wie an der Zürcher Strasse, dann hat das die Politik zu verantworten und sie soll die Differenz auch bezahlen.

Oder haben Schulsozialarbeiter und Schulpsychologen weniger Aufwand in den homogenen Bergschulen als in den Talschulen? Im Gegenteil.
Die Stadt hat die heterogensten Schüler der ganzen Ostschweiz.
Sind aber die Schulen homogen resp. für alle offen?
Muss man den Wohnort in der Stadt anhand der Quartierschule auswählen oder sind alle städtischen Schulen für alle Schüler gleich gut?

Die Stadt steht noch nicht im Standortwettbewerb mit Zürich, Winterthur, Konstanz oder Bregenz sondern immer noch mit Mörschwil, Tübach, Gaiserwald und Teufen.
Obwohl sie für die Region „sine qua non“ ist.
Der Kanton kann auf eigene Steueroasen verzichten, aber auf ein funktionierendes Wirtschaftszentrum Stadt St. Gallen niemals.

Ich möchte die Zusammenarbeit mit angrenzenden Gemeinden verstärken und Synergien vermehrt nutzen – mit dem Fernziel von Gemeindevereinigungen.
Einheimischentarife bei der Nutzung der städtischen Infrastruktur, dann kommt der Wille nach Gemeindevereinigung aus der Agglo.
Wieso keine Parkplatztarife gemäss Angebot und Nachfrage: von 7.00 Uhr bis 9.00 Uhr kostet ein öffentlicher Parkplatz 10.– Fr./Std.?
Dafür weniger Bewilligungen von privaten Parkplätzen wie beim Schiebenertor vorgesehen.
Vorauszusehen ist vermehrte Privatisierung bei dieser Vorlage, obwohl die Stadt Hauptaktionär wäre.

Wieso zahl ich für den Eintritt ins Hallenbad trotz Mitfinanzierung des Defizits über Einkommenssteuer gleich viel wie ein Auswärtiger?
Für was brauchen Stadt-St. Galler eine Pferdesporthalle direkt beim Zentrum?
Weil sie den öV auf Stadtgebiet für Auswärtige so massiv mitfinanzieren?

Etc. usw.

Advertisements

Über gallenblog

gallenblog@gmail.com
Dieser Beitrag wurde unter Allgemein abgelegt und mit , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s