Saiten: das bessere St.Gallerfest

Saiten Ostschweizer Kulturmagazin | Das bessere St.Gallerfest.

Aufgetischt gefiel mir auch. Aber wieso immer so einmalige Megaevents?

Auch unter dem Jahr wären vermehrt Essensstände und Strassenkünstler in der ganzen Stadt (nicht nur in der heiligen Kuh Altstadt) willkommen.

Oder auch mal eine einheimische Band, die auf einem Quartierplatz zur Belebung der Umgebung und Entlastung der Innenstadt ein Konzertchen gibt.
Das scheitert höchstwahrscheinlich am bürokratischen Aufwand mit den Stadtbehörden, obwohl dank Sozialkontrolle (man kennt sich im Quartier resp. lernt sich kennen) kaum Exzesse zu erwarten sind.

Wieso dürfen am Openair Zehntausende auf Stadtgebiet zelten, aber der Rest des Jahres ist es illegal?

Und aus Mitleid mit der armen Stadt zahl ich sicher nicht extra 10 Fr.
Wäre Ehrensache, wenn man die Besitzer dieses Raums und der Infrastruktur nicht 2 mal zur Kasse bittet.

Können ja die Parkgebühren bei dieser hohen Nachfrage auf 5 Fr./Std. erhöhen. Dann ist sowas leicht finanziert.

Immer mehr öffentlicher Raum in der Stadt wird an den Kanton und an den Bund weiterverscherbelt. Weil die Anliegen der Autofahrer/Regionsbewohner höher gewertet werden als die der Anwohner (s. u.v.a. Schönbüel-, Sonnen- und Steinachstrasse, Güterbahnhof etc.).

Und so was nennt sich direkte Demokratie und Föderalismus.

https://gallenblog.wordpress.com/2013/08/24/quartierfest-versus-st-gallerfest/

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