Kuschelpolitik für Stadtpolizisten

Erst vor kurzem zeigte sich die Stadt gegenüber dem Kanton äusserst grosszügig, indem sie ihm kantonale Polizeikosten im Umfang von jährlich mehreren Millionen erliess. Sind ca. 4 Steuerprozente.
Irgendwelche Opposition dagegen war nicht zu vernehmen. Man kennt sich ja.

Obwohl die Stadt wie keine andere Gemeinde im Kanton am meisten durch dessen Sparmassnahmen leidet.

Darauf hin wurde vom Stadtparlament grosszügig zusätzlich acht  neue Polizeistellen geschaffen.
Für was die nötig sind, leuchtet nicht ein.

Besonders da gemäss Kriminalitätsstatistik die Anzahl Straftaten in der Stadt St. Gallen massiv, wie in keiner anderen Gemeinde, abgenommen hat.

Wie diese jährlich wiederkehrenden Kosten finanziert werden, resp. wo in der Stadt noch mehr dafür gespart wird, darüber herrscht stillschweigen.

Geht den Bürger bis zu den nächsten Wahlen nichts an.
Ob in Brüssel oder St. Gallen über die Köpfe der Bevölkerung hinweg bestimmt wird ist einerlei.
Von direkter Demokratie merkt man in St. Gallen nichts.

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