Stadt am Rande des Bankrotts?

Neuenburg schreibt wegen Ausfinanzierung ihrer Pensionskasse ein Defizit von 230 Millionen Franken:
Neuenburg schreibt 230-Millionen-Defizit

Wie gedenkt Stadt St. Gallen die Unterdeckung ihrer PK zu finanzieren falls innerhalb der noch verbleibenden zwei Jahre die Deckung nicht auf 100% steigt?
Oder investiert die PK in hochriskante Anlagen mit der Gefahr noch höherer Unterdeckung?

Wie finanziert man dann noch das Fremdkapital (bei steigenden Zinsen) für das neue Naturmuseum, den Bahnhofplatz, den Marktplatz, das Geothermiedebakel, mangelnde Rendite beim Glasfaserausbau, jährlich wiederkehrende Kosten für den flächendeckenden Ausbau des FSA+ und und und?

Hauptsache Einkommensmillionäre dank städtischen Arbeitsplätzen mit Wohnsitz in der Agglo wird nicht auf die Füsse getreten.
Sind ja vielfach Facebook-Freunde des Stadtpräsidenten.
Oder schon mal was gehört von Sparprogrammen in Mörschwil oder Teufen?

Für diese wird dann noch die Stadtautobahn ausgebaut, Firmenparkplätze grosszügig genehmigt,  für Ostwind und FABI bei der einheimischen Bevölkerung geworben etc.

Dann aber mit anderen Stadtpräsis zusammen die grosse Heulsuse beim Bund spielen, weil die Stadt als Wirtschaftsmotor von der Masseneinwanderungsinitiative besonders betroffen sein soll.

Zuerst vor der eigenen Haustüre kehren.

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