Konstanz Vorbild?

Wer am Stadtrand den öV (Park and Ride P&R) benutzen kann, kann es auch von seiner Wohngemeinde aus benutzen.
Sinnvoller wäre es darum die P&R in der Region und Agglomeration auszubauen, wie es Stadtpräsident Scheitlin auf die Interpellation 313 vom 24.08.2010 von Stadtparlamentarier Hugentobler geantwortet hat.

Also was nützt ein grosses Parkplatzangebot in der Innenstadt oder in den Wohnquartieren und der Ausbau der Stadtautobahn?
Damit Berufspendler länger im Bett liegen bleiben können, weil sich für ihre vergleichsweise hohe Parkplatznachfrage die Stadt verantwortlich fühlt?
Wie passt da die städtische Verkehrspolitik zu den Vorhaben der Kantonsregierung gemäss Regierungsrat Würth:
http://www.nzz.ch/aktuell/schweiz/bund-will-pendler-exzesse-stoppen-1.18204973

Zudem hat Konstanz, wo die ganze Region bereits vor vielen Jahren eingemeindet wurde, ganz andere Entwicklungsmöglichkeiten als St. Gallen.

Besonders ein Bürger im Semester von Herrn Franz Welte sollte eigentlich selbst erlebt haben, dass Quartierstrassen auch andere Bedürfnisse befriedigen als nur fürs Autoabstellen zu dienen.
Da ist es heutzutage nicht verwunderlich, dass Kinder ihren Bedarf an Sozialkontakten während des Schulunterrichts ausleben.

Auch diese Kosten werden nicht dem Verursacher verrechnet, sondern über Bildungsausgaben der Allgemeinheit verrechnet.

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