Städtische Pensionskasse

Kommentar auf jfsg-Blog vox-libertas:

Ein Blick auf den jährlichen PK-Ausweis genügt und man sieht, dass automatisch Begehrlichkeiten geschaffen werden.

Da steht, was in einer fernen Zukunft eventuell, wenn alles gut geht, für Leistungen erhältlich sein könnten.
Oder was in einem Unglücksfall, den 99,9% der Versicherten nie brauchen, bezahlt wird.
Ich will wissen: wie war mein PK-Vermögen im letzten Jahr, was hat mein Arbeitgeber einbezahlt, wieviel ich und wie war die Verzinsung.

PK-Obligatorium ist eine Entmündigung der Bürger und einer direkten Demokratie, die nur durch Eigenverantwortung funktioniert, unwürdig.

Oder ist PK nur noch ein staatliches Beschäftigungsprogramm für Banken und Versicherungen?

Mehr Sozialleistungen als Sozialhilfe braucht unser Staat nicht anzubieten.
Wem das nicht genügt, kann sich privat versichern lassen.
Oder selbst sparen. Wenn das nicht ständig bestraft wird, z.B. beim Eigenheim, beim Vermögenssteuerabzug etc.

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