Abstimmung Familienartikel

Beitrag im FDP-Blog

Fremdfinanzierte Fremdbetreuung ist eine Erfindung von Männern, die sich vor ihrer soziale Verantwortung für die Familie drücken wollen.
Ausser Gebären und Stillen können Männer alles auch, wie auch Frauen heutzutage aufgrund ihrer hochqualifizierten Ausbildung fähig sind, genauso die „Ernährerrolle“ zu übernehmen.
Dieses Gesetz untergräbt die Gleichstellung und verhindert zudem ein Umdenken in der Gesellschaft und Wirtschaft, dass Väter genauso wie Mütter nicht ständig abrufbereit sind, weil sie noch familiäre Verpflichtungen haben.
Arbeiten gleichviele Väter wie Mütter Teilzeit? Hat ein Vater genauso wie eine Mutter das Verständnis und die Chance auf einen Teilzeitjob?
Wer bleibt zu hause, wenn das Kind krank ist, wenn es zum Zahnarzt muss, wenn die Tagesschule in den Ferien geschlossen hat?
Wer kocht, putzt, wäscht, kauft ein, kontrolliert die Hausaufgaben der Kinder etc. nach Arbeitsschluss?

Das stossendste in unserer Gesellschaft ist, dass es Eltern gibt, die gezwungen sind beide arbeiten zu gehen.
Kinder zu haben ist in unserem Land scheinbar ein Armutsrisiko, weil es immer noch keine existenzsichernde Kinderzulagen gibt, die auch Schlechterqualifizierten echte liberale Wahlmöglichkeiten bietet sein selbst gewähltes Familienmodell zu leben.

Es gibt auch viele Hochqualifizierte mit Spitzenjobs, die trotz genügend Fremdbetreuungsangebot auf Lohn und Karriere verzichten, weil sie die kurze, einmalige Lebenszeit mit Kindern selbst erleben möchten.
Diese Wertschätzung und Respekt vor Kindern sollte sich in unserer Gesellschaft durchsetzen, besonders gemäss UNO-Konvention, die Kindern ein Mitspracherecht einräumt.
Dann wird auch es auch in Zukunft wieder mehr Kinder in unserem Land haben.

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Über gallenblog

gallenblog@gmail.com
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Eine Antwort zu Abstimmung Familienartikel

  1. gallenblog schreibt:

    Gemäss UNO-Kinderrechtskonvention haben Kinder ein Mitspracherecht.

    Wer frägt Kinder, ob sie nach Schulschluss lieber mit den Nachbarskindern Schlitteln gehen oder in der Tagesschule verbringen wollen?
    Ob sie lieber mit Mami oder Papi auf den Quartierspielplatz, in den Dorfwald oder für 12 Stunden bei Fremden abgegeben werden wollen.

    Mehr Respekt vor den natürlichen Bedürfnissen von Kindern hat mehr Einfluss auf die Geburtenrate als Vereinbarkeit von Karriere- und Kindernwunsch.
    Und wenn sie dadurch noch lernen Eigenverantwortung zu übernehmen, um so besser für sie selbst und die ganze Gesellschaft.

    Kinder werden in der Schweiz wie Tiere behandelt.
    Für was braucht es Lebensraum für bedrohte Tierarten, wenn sie auch im Zoo dahinvegetieren können?
    Der Freiraum von Kindern wurde für die Mobilitätsmöglichkeiten der Eltern geopfert. Mit immer höheren Kosten der Allgemeinheit zur Behebung der Entwicklungsdefiziten von Kindern.

    Kinder merken instinktiv, was für sie am besten ist.
    Da sollten die degenerierten Erwachsenen einfach mal die Klappe halten und Kinder bestimmen lassen.

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