Privilegierung von Stadtkindern

Bei der Freihandbibliothek können Stadtkinder gratis Bücher ausleihen.

Wieso ist der Eintritt für Stadtkinder nicht auch gratis bei Hallenbädern, Freibädern, Eishalle, Museen, Ausstellungen, Reithalle, Fussballstadien, Ludothek etc.?

Bei der Freihandbibliothek können Stadtkinder gratis Bücher ausleihen.

Wieso ist der Eintritt für Stadtkinder nicht auch gratis bei Hallenbädern, Freibädern, Eishalle, Museen, Ausstellungen, Reithalle, Fussballstadien, Ludothek, Stadtbusse etc.?

Wieso verlangt die Stadt nicht für die Nutzung ihrer Infrastruktur kostendeckende Preise?
Stadtbewohner profitieren dabei dank ihrer Steuerleistungen von einem Einheimischenrabatt.

Wenn ein Parkplatz für Auswärtige 5Fr./Stunde kostet und für Einheimische nur 1Fr. dann bräuchte es keinerlei Sparmassnahmen in der Stadt.
Und wenn das auf alle durch städtische Steuerzahler finanzierte Leistungen ausdehnt würde, dann hätten wir den tiefsten Steuerfuss der Region.
Und wären frei in unserer Selbstbestimmung ohne Kanton und Bund.
Das ist echter Föderalismus und direkte Demokratie.

Die Stadt könnte schon längst finanziell unabhängig sein, wenn sie nicht ständig die ganze Agglomeration auch noch „durchfüttert“.

Aber von Standortwettbewerb scheinen die Mehrheiten im Stadtrat und -parlament noch nie was gehört zu haben.

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