SF bi de Lüt

Dass eine steuerflüchtige Appenzellerin aus Mörschwil als Repräsentantin der Stadt fungiert (Nef), stösst einem Stadt-St.-Galler sauer auf.
Ob Stadtzürcher eine in Zollikon lebende Zugerin/Schwyzerin neben Corinne Mauch bei ihrem SF bi de Lüt auch einfach so akzeptiert hätten?

Was ein M. von der Heide mit unserer Stadt zu tun hat, ist auch schwer nachvollziehbar.

Was bleibt ist das altbekannte Image der Stadt: Bratwurst und FC Kanton St. Gallen.
Mehr zu bieten hat unsere Stadt für auswärtige Zuschauer nicht.

Und unser Stadtpräsi macht gute Miene zum bösen Spiel resp. merkt das nicht mal.

Kaum ein Wort, dass unsere Stadt bis vor hundert Jahren fast ein halbes Jahrtausend lang ein Innovationsmittelpunkt von Zentraleuropa war und immer noch sein könnte.
Die Stadt wird aber nur noch als OLMA-mässigen Treffpunkt für Bauern aus der Region verstanden.

Genauso handelt die bürgerliche Mehrheit im Stadtparlament. Alles für die Bauern aus der Region resp. islamomobile (mobil dank Energie aus extrem islamistischen Ländern) Städter in der steuergünstigen und pseudoheilewelt Agglo. Die Kosten zahlen dann die vielen städtischen Minderbemittelte mittels nicht konkurrenzfähigen Steuerfuss und lächerlich tiefen Bodenpreisen (zB. Überbauung Guggeien, 200 m weiter auf Mörschwiler Boden zahlt man das 3-fache).
Bei diesen lächerlich tiefen Bodenpreisen in der Stadt lohnt es sich scheinbar nicht mal einen Deckel auf dem St. Fiden-Bahnhof inkl. Stadtautobahn zu erstellen (s. Vorstoss Königer).

Stadtpräsident Scheitlin muss weg, damit sich die Stadt weiterentwickeln kann.

Gemäss seiner eigenen Aussage führt er nur die gute Finanzpolitik
seines (SP-)Vorgängers Christen weiter jedoch ohne mutige Visionen, wie
es jahrhundertelang für jeden Stadtvorsteher selbstverständlich war, um
gewählt zu werden.

Aber der Filz mit der Ortsbürgergemeinde (in anderen Ländern spricht man von Mafia s. z.B integrative Familiengärten Grossacker, die zugunsten Auswärtige zu 100ten „Notfallautoparkplätzen“ degradiert werden (Städter leisten sich dafür ein Taxi) oder gemäss Stadtratskandidatin Huber in teuren Krippenplätzen für Reiche, die Stadt subventioniert Krippenplätzen und Tagesschule auch für Millionären, statt in integrative kinderfreundlichen Quartierplätzen) wird ihm genügend Stimmen bringen.

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