Südspange

Da werden Stadtbürger von der Stadtverwaltung auf diesem Komunikationsweg hier über Marginalitäten wie Buslinie 12 oder die ganze Ostschweiz betreffende aufgrund des vom Kanton durch die öV-Förderung verursachte Bahnhofplatzumgestaltung befragt.

Aber über die Auswirkungen einer Südspange auf die städtische Bevölkerung scheint sie nicht interessiert.
Aufgrund ihres Desinteresses, obwohl sie im Richtplan immer noch prominent dargestellt wird, schliesse ich, dass sie dieses Strassenbauprojekt nicht zum Wohlbefinden der städtischen Bevölkerung geeignet finden.

Bereits die Stadtautobahn von 1987 hat die Stadt nicht nur massive Kosten sondern extreme soziale Zwangsmassnahmen, zB bei Schulquartieren, verusacht, obwohl nur der Garten Eden versprochen wurde.

Eine Südspange würde die sozialen Verhältnisse in der Stadt nochmals grundlegend für mehrere Jahrzehnte massiv umkrempeln ohne dass die hiesigen Bewohner etwas beeinflussen können.

Soll die Stadt nur noch Arbeits- und Eventort sein für zersiedlungsfreudige Bürger aus der Agglo oder auch Hauptwohnort für kreative, urbane, globaldenkende Menschen?

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