Fussgängerunfälle

Erneut fünf Verletzte auf Fussgängerstreifen

Erneut fünf Verletzte auf Fussgängerstreifen

Fussgängerunfälle gelten in unserer Verkehrspolitik als Kollateralschäden.

Nichts anderes als Ideologie, dass dort, wo sich am meisten Fussgänger im öffentlichem Raum aufhalten, auch der Autoverkehr am dichtesten ist.

Und zudem ist dort neben den Gefahren nicht nur der Lärm und die Abgaskonzentration am grössten sondern auch die Zerstörung von uralten sozialen Strukturen. Dafür bauen wir dann lieber einen überbordendend Sozialstaat auf.

Ein Auto braucht bei Tempo 50 inkl. Anhalteweg ca. 100m2 Verkehrsfläche. Wieviel ein Fussgänger?

Trotzdem sind die Städte voller Autos.

Das ist keine volkswirtschaftliche Vernunft sondern nur noch ideologische Planwirtschaft.
Lieber bezahlt unsere Wirtschaft horrende Löhne, damit sich jeder noch so unwirtschaftliche Mobilität leisten kann.
Bei jedem Strassenbauprojekt geifern politisch Verantwortliche, weil sie endlich rücksichtslos aus vollen Kassen schöpfen können.

Innerorts Tempo 30 auf Durchgangsstrassen und auf allen anderen Strassen Fahrverbot mit Anstösser gestattet.

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