Genügend Geld scheint vorhanden

Loch in der St.Galler Staatskasse - Gehrer besorgt

Loch in der St.Galler Staatskasse – Gehrer besorgt

580 Mio. für Tunnel in Rapperswil-Jona, von den jährlich wiederkehrenden massiven Betriebs- und Unterhaltskosten ganz zu schweigen, hat der Kanton scheinbar auf der hohen Kante.

Solange die Bevölkerung genügend Geld für die freie Wahl des Verkehrsmittels hat, kann man sie mit höherem Steuerfuss, höherem Krankenkassenprämien, massiven Sparprogrammen weiter ausnehmen.

Oder machts ein grosser Unterschied, ob man als Autofahrer oder als Steuerzahler ausgenommen wird?

Geld, das nur ausgegeben wird, um den Föderalismus, den Steuerwettbewerb, die Zersiedlung etc. zu fördern.

Die Ursachen des Verkehrsproblems sind mit diesem Tunnel auf keinste Weise gelöst, sondern wieder nur auf die nächste Generation verschoben.

Wie in der Stadt St. Gallen, wo man die Stadtautobahn vor 25 Jahren auch als Allerheilmittel verkauft hat und nun auf mehreren Quartierstrassen mehr Autos und LKWs verkehren als auf dem Seedamm in Rapperswil.
Wollte man diese genauso von Verkehr, Lärm, Abgasen und Gefahren der Freizeitagglos befreien, würde dies mehrere Milliarden kosten.
Da das Geld dafür nicht vorhanden ist, lässt man den Niedergang dieser Quartiere einfach zu oder funktioniert sie zu Ausländerquartieren um mit entsprechend sozialen Kosten, insbesondere auch bei anwohnende Kinder heutzutage und damit auch zukünftigen Staatshilfeempfängern.

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