Die Schweiz als zukünftiger Globalisierungsverlierer?

Statt dass man in der Schweiz dank tieferern Steuern, MWst, längeren Arbeitszeiten, besserer Bildung, mehr Eigenverantwortung der Bürger etc. einen Wettbewerbsvorteil hat, zahlen wir für alles mehr.
Finanziert durch immer mehr Steuereinnahmen statt durch billigere Infrastruktur.

Unser Anteil der Staatsausgaben am BiP ist das höchste zumindest in Europa (höher als in Griechenland), genauso die Sozialversicherungsbelastung, die Infrastrukturkosten etc.

Wenn aber die Einnahmen aufgrund unser Exportabhängigkeit plötzlich wegbrechen?

Wer zahlt dann Strassen, Bahntunnels, Hallenbäder, überdimensionierte Ämterbüros, Glasfasern, Abwasserleitungen etc.?

Dann kann nur noch bei variablen Kosten wie Löhnen und Sozialabgaben gespart werden, weil andere Kosten fix sind.

Der Markt würds richten, wenn nicht die Politik ständig Kosten, die Marktteilnehmer verursachen, der Allgemeinheit aufbürdet.

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Eine Antwort zu Die Schweiz als zukünftiger Globalisierungsverlierer?

  1. Sie werden durch die Werturteile der anderen Marktteilnehmer und durch das Marktgeschehen beeinflußt.

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