Fehlender Respekt vor der Vielfalt

Damit Basler und Genfer Schüler gleich viel wissen

Eine gute Bildung ermöglicht jedem Kind gemäss seinen persönlichen Ressourcen und seinen persönlichen Interessen während der obligatorischen Schulzeit sein persönliches Maximum zu erreichen.

Aber dann braucht es aber keine Bildungspolitiker mehr, sondern nur noch Lehrpersonen (ob Lehrer, Eltern oder die ganze Gesellschaft), die das einzelne Kind als Individuum respektieren.

Kinder sind keine Maschinen, wo man oben das immergleiche staatlich geprüfte Benzin reinfüllen kann und dann kommen die immergleichen PS raus.

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