Microsofthipe bei der Stadt

Die Stadt St. Gallen, wahrscheinlich nicht nur sie, muss scheinbar immer die neueste Software anbieten. Fragt sich nur für wen?

Nebst dass alle Computer neuerdings wieder mit der neusten Software bestückt werden „müssen?“, Windows7 und entsprechendes Office, werden dafür noch Riesenbeträge für Lizenzen bezahlt.

Zudem müssen darum alle Angestellten der Stadt, die irgendwann mal einen stadteigenen PC benutzen, in einen sechsstündigen! Informatikkurs.

Während andere Orte oder Länder wegen sinkender Steuereinnahmen schon längst auf Gratis- resp. Opensourcesoftware umgestiegen sind, können sich unsere Steuereintreiber wieder mal das vermeintlich Beste vom Besten leisten.

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