Geldstrom für die Stadt

Die Stadtwerke überweisen der Stadt gemäss St. Galler Nachrichten Nr. 46/2010 (Erfreulicher Geldsegen) 12 Millionen Franken.

Mit diesem Gewinn könnte die Stadt sich locker den Verzicht auf Atomenergie leisten.

Diese Geld würde auch reichen, um jedem Bürger jährlich einen Gutschein im Wert von 200 Fr. auszuhändigen.

Dieser Zustupf würde manch einer Familie den Gang zum Sozialamt ersparen, für das Pfadilager, das Sommerplauschangebot, den Kirchenausflug etc. nicht um finanzielle Unterstützung bei den Veranstaltern bitten zu müssen.
Das würde ermöglichen, dass manch einer auf diese Art des Bettelns nicht mehr angewiesen ist.

Betteln soll ja in der Stadt verboten werden.
Gemäss Stadtpräsident Scheitlin: „Mit der beratenden und unterstützenden Sozialhilfe sowie den bestehenden Notunterkünften ist das soziale Netz der öffentlichen Hand in der Stadt St.Gallen so ausgebaut, dass niemand betteln muss, um ein menschenwürdiges Leben führen zu können.
Sich aber beim Suppentag!! zu Gunsten der Armen unter die Promis mischen.
Ein Bettler könnte sich wenigstens eine dieser Promisuppen leisten.

Sind privatisierte Staatsunternehmen dafür da, um die Bürger über Gebühren zu belasten und das vor allem bei Grundbedürfnissen wie Strom, Wärme (Geothermie), Informationszugang (Glasfaser) etc., um immer neue Botoxprojekte zu finanzieren (Platzverschönerungen, Entlastungsstrassen, Wellnesstempel etc.)

Soviele solcher Einnahmen der Stadt könnte man direkt an die Bürger zurückverteilen und so ihre Selbständigkeit und Unabhängigkeit fördern.
So könnte man auch ein bedingungsloses Grundeinkommen finanzieren.
Oder waren die Stadtgutscheine nur ein Gag ohne politischen Hintergrund?

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