Petition: Zukunft dank Tram

Meine Kommentare bei der JUSO-Facebook-Gruppe:

Statt Hunderte Millionen in den motorisierten Verkehr zu stecken, damit Auswärtige noch besser und noch billiger von der von Stadtbürgern finanzierten Infrastruktur profitieren können, sollte endlich mehr in den Langsamverkehr investiert werden, in attraktivere Wohnquartiere, in Wohnquartierplätze, in mehr Freiraum für gesunde Entwicklung auch von Stadtkindern.

Durch Ausbau des öVs verkehrt kein Auto weniger auf unseren Strassen.
Die Petition ist höchstens eine Antwort auf die ständig steigenden Mobilitätsbedürfnisse. Dabei sind diese Bedürfnisse die Folge der ständig zunehmenden Zersiedlung, gegen die kaum Massnahmen ergriffen werden. Unsere veraltete Form des Föderalismus mit dem daraus resultierenden Steuerwettwerb führt zwar zu tiefer Steuerbelastung aber zu immer höheren Mobilitätskosten inkl. immer höherem Energierverbrauch, zunehmender Anonymität und dadurch abnehmender Solidarität.
Wo man wohnt soll auch der Lebensmittelpunkt sein mit allen Vor- und Nachteilen. Die 5er und Wegglimentalität muss endlich gestoppt werden.

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