Strassenverkehr behindert Entwicklung von Kindern

Tagblatt vom 14. Juni 2010:

Stolz, ein Talschulhaus zu sein

…«Ich glaube, was uns auszeichnet, ist ein grosses Miteinander.» Zahlreiche klassenübergreifende Anlässe von Sporttag, Erzählnacht, Weihnachtssingen, Fasnacht oder Projektwochen dienten nicht zuletzt dazu, den Innenstadtkindern Begegnungen untereinander zu ermöglichen, die in Randquartieren vielleicht beim Spielen auf der Strasse von selbst stattfinden. «Deshalb machen wir diese Angebote sehr bewusst und halten an Traditionen wie dem obligatorischen Skilager fest», sagt der …

Wieso sollen Kinder in Talquartieren nicht genauso die Möglichkeit, haben sich auf der Strasse zu treffen und miteinander zu spielen?

Weil der Stadtrat beschlossen hat, das Erreichbarkeit der Innenstadt (Scheitlin) und freie Wahl des Verkehrsmittels (Béery) wichtiger sind, als die Entwicklung von Kindern?

Zahlt ein Berufspendler darum etwas an die höheren Kosten der Talschulen?
Die Kinder viele dieser Pendler wohnen aber in entwicklungsfreundlicherer Umgebung.

Wieso fremdsprachige Eltern eine vollständige Skiausrüstung nur für das Skilager finanzieren müssen, leuchtet nicht ein.

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